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01.02.2018

Chronik der Wuppertalbewegung

Dank der langjährigen Unterstützung des Druckhauses Ley + Wiegandt konnte die Chronik den Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung Ende Dezember 2017 überreicht werden. Die Geschäftsführer Silke Jungmann und Jan Vetter begleiten die Entstehung der Nordbahntrasse seit Gründung der Wuppertalbewegung und nutzen die Sport- und Freizeitmöglichkeiten.
 
Die Chronik ist die erste bebilderte Zusammenfassung vieler Aktivitäten der Wuppertalbewegung e.V., die mit unvergleichbarem Engagement gestartet ist, um die Nordbahntrasse zu dem zu machen, was sie tatsächlich ausmacht – ein Projekt von Bürgern für Bürger. Schwerpunkt der 116-seitigen Chronik ist die Zusammenstellung der vielseitigsten Aktivitäten – sei es erste Trassenbegehungen, Freischneiden, Müll aufsammeln, Trassenfeste, Bürgerpflastern, Patenschaften und Draisinenfahrten.
 
amit die unermüdliche Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger sowie der Unterstützer im Zusammenhang mit der Nordbahntrasse nicht in Vergessenheit gerät, war es Christa Mrozek, die für den Verein Öffentlichkeitsarbeit macht, wichtig, dies in der Chronik durch viele Archivbilder festzuhalten. Viele Kontakte, Telefonate und Abstimmungen waren für die Umsetzung der Chronik notwendig, da einige Aktive der ersten Stunde nicht über den gesamten Entstehungsprozess dabei waren. Zusätzlich half bei der Erstellung ein umfangreiches analoges Pressearchiv. Zur Text- und Bildrecherche sowie dem Lektorat half auch das heutige Kernteam des Vereins. Das Kernteam der Wuppertalbewegung und viele weitere Engagierte bringen sich nach wie vor in unzähligen Stunden ein.
 
Christa Mrozek: „Die Nordbahntrasse wird heute selbstverständlich als Freizeit-, Schul- und Arbeitsweg genutzt, entstanden ist sie als ein Gemeinschaftswerk.
 
Weitere Informationen unter www.nordbahntrasse.de
 
Text: Wuppertalbewegung